Wir haben für unsere professionellen Einsätze die Sony A7III, Sony a7s und auch die a6500 im Einsatz. Wir haben uns jetzt die a7II besorgt um für euch ein paar Tests durchzuführen. Im Beitrag werde ich auf die Bedienung, die Foto- und Videofunktion eingehen, die Vor- und Nachteile erläutern und erklären für was ich die Kamera einsetzen würde, bzw. wem ich sie empfehlen würde.
Das Wichtigste in Kürze:
Insgesamt ist die A7II eine sehr gute Kamera die sich an manchen Ecken aber doch Schwächen erlaubt. Die Kamera eignet sich perfekt für Landschaftsfotografie, Architektur, Tiere, Sport, Urlaub, Menschen und zu Hause für Familienfotos oder Filme. Viele der angeführten Schwächen werden hier kaum eine Rolle spielen oder man findet gute Workarraounds.
Wer einen günstigen Einstieg in die Vollformat Fotografie sucht oder auch filmen mag ist mit der Kamera sehr gut bedient. Vor allem die günstigen Sony E Mount Objektive komplettieren das tolle Angebot.
Kamerakinder
Wer hauptsächlich filmt, speziell die Portraitfotografie oder Tier bzw. Sportfotografie forcieren will oder generell eine Kamera sucht mit der ein Einstieg in die professionelle Fotografie möglich sein soll, sollte sich vielleicht nach Alternativen umsehen.
EINLEITUNG
Die Sony Alpha 7 ii ist seit 2014 am Markt und die Produktfamilie um die a7 ist mittlerweile ebenfalls sehr groß. Für viele stellt sich daher die Frage: Lohnt sich die Sony a7ii im Jahr 2021 noch? Im heutigen Beitrag möchte ich deshalb genau diese Frage beantworten.
SENSOR
Der Vollformat Sensor liefert 24 Megapixel und das ist für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend. Selbst wenn du vor hast größer zu Drucken dann bekommt man hier alles geliefert was man so braucht. Für Social Media oder Internet reicht die Qualität sowieso. Der Sensor, also das Kernstück der Kamera, ist auch der Punkt der am meisten für die Kamera spricht. Einen Vollformat Sensor für ca. 900 Euro neu oder schon 600 Euro gebraucht ist im Vergleich zu früher schon richtig beeindruckend und liefert ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. In der A7 Reihe ordnet sich die A7 als Allrounder ein. Die A7s Serie mit den 12 Megapixeln und umfangreichen Videofunktionen ist vor allem für Videofilmer interessant, hat aber natürlich Nachteile beim Drucken. Hier kommt die A7r Reihe ins Spiel und die haben alle über 40 Megapixel, also für alle geeignet, die groß Drucken wollen oder auch den Spielraum zum Zoomen in der Nachbearbeitung brauchen. Die A7II ist da genau in der Mitte und der perfekte Allrounder.
SENSOR
Der Vollformat Sensor liefert 24 Megapixel und das ist für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend. Selbst wenn du vor hast größer zu Drucken dann bekommt man hier alles geliefert was man so braucht. Für Social Media oder Internet reicht die Qualität sowieso. Der Sensor, also das Kernstück der Kamera, ist auch der Punkt der am meisten für die Kamera spricht. Einen Vollformat Sensor für ca. 900 Euro neu oder schon 600 Euro gebraucht ist im Vergleich zu früher schon richtig beeindruckend und liefert ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. In der A7 Reihe ordnet sich die A7 als Allrounder ein. Die A7s Serie mit den 12 Megapixeln und umfangreichen Videofunktionen ist vor allem für Videofilmer interessant, hat aber natürlich Nachteile beim Drucken. Hier kommt die A7r Reihe ins Spiel und die haben alle über 40 Megapixel, also für alle geeignet, die groß Drucken wollen oder auch den Spielraum zum Zoomen in der Nachbearbeitung brauchen. Die A7II ist da genau in der Mitte und der perfekte Allrounder.
BEDIENUNG
Der Vollformat Sensor liefert 24 Megapixel und das ist für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend. Selbst wenn du vor hast größer zu Drucken dann bekommt man hier alles geliefert was man so braucht. Für Social Media oder Internet reicht die Qualität sowieso. Der Sensor, also das Kernstück der Kamera, ist auch der Punkt der am meisten für die Kamera spricht. Einen Vollformat Sensor für ca. 900 Euro neu oder schon 600 Euro gebraucht ist im Vergleich zu früher schon richtig beeindruckend und liefert ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. In der A7 Reihe ordnet sich die A7 als Allrounder ein. Die A7s Serie mit den 12 Megapixeln und umfangreichen Videofunktionen ist vor allem für Videofilmer interessant, hat aber natürlich Nachteile beim Drucken. Hier kommt die A7r Reihe ins Spiel und die haben alle über 40 Megapixel, also für alle geeignet, die groß Drucken wollen oder auch den Spielraum zum Zoomen in der Nachbearbeitung brauchen. Die A7II ist da genau in der Mitte und der perfekte Allrounder.
FOTOFUNKTIONEN
Der Sensor ist stabilisiert, was bei Fotos die Möglichkeit bietet längere Belichtungszeiten aus der Hand zu realisieren, aber vor allem große Vorteile beim Filmen hat. Die Bildqualität spricht also für die Kamera und ist selbst im Jahre 2020 2021 mehr als ausreichend. Gerade für Einsteiger ist bei den Fotofunktionen alles an Board was man so braucht. Wem Funktionen fehlen der kann sich im Playmemories Store umsehen und zum Beispiel Apps wie Zeitraffer, Doppelbelichtung oder auch Sternenspuren ergänzen. Das ist zwar ein schönes Service bei anderen Herstellern sind die Funktionen aber oft schon an Board also für mich nicht wirlklich Kundenfreundlich gelöst, da man erst wieder Geld ausgeben muss.
Eine der Stärken sowohl im Videobetrieb aber auch im Fotobetrieb ist natürlich der tolle Autofokus. Für viele Anwendungen ist der mehr als ausreichend und man bekommt super Ergebnisse. Selbst ein Single Augenautofokus der gerade bei Portraits sehr hilfreich ist mit an Board. Wer jetzt allerdings schon mit dem Autofokus der neueren Generationen gearbeitet hat wird doch einen Unterschied merken. Einerseits wurden sehr viele tolle Features wie kontinuierlicher Augenautofokus und Fokustracking ergänzt andererseits sind mehr Fokuspunkte am Sensor was die Leistung verbessert. Für mich nicht unbedingt ein Punkt der gegen die a7II spricht aber für manche Anwendungen sicher ein Vorteil dazu später mehr.
BILDQUALITÄT (BEISPIELBILDER)










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VIDEOFUNKTIONEN
Die a7ii liefert Videos mit einer Auflösung von bis zu 1080p oder auch FullHD genannt. Je nach Wahl der Region könnt ihr in 25 oder 50 Bildern pro Sekunde oder 24,30 und 60 Bildern pro Sekunde filmen. Wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Aufnahmen hat das Dateiformat und wenn du großen Wert auf die beste Qualität legst solltest du immer in XAVC S, dadurch kann man bis zu 50 Mbit pro Sekunde speichern. Mittlerweile dreht sich beim Thema Video schon sehr viel um 4K Aufnahmen, gerade im privaten Bereich finde ich Full HD aber mehr als ausreichend und die Qualität der a6000 kann sich hier druchaus sehen lassen.
Die A7II hat auch einen 5 Achsen Bildstabilisator verbaut. Sony bezeichnet den als IBIS als In Body Image Stabilisation und man kann es links oben durch die Aufschrift Steady Shot inside erkennen. Die Aufnahmen aus der Hand wirken dadurch sehr organisch, man kann auch Objektive ohne Stabilisierung verwenden und sogar kleine Kamerafahrten machen wenn man eine ruhige Hand hat.
Die Sony bringt darüber hinaus flache Bildprofile mit wodurch man mehr Spielraum in der Nachbearbeitung hat. Für eine bessere Audioqualität gibt es einen Mikrofoneingang sowie einen Kopfhörer Ausgang um den ton zu kontrollieren.
FAZIT & EINSATZZWECK
Der größte Pluspunkt der Kamera ist der Sensor, der liefert schöne Bildqualität sowohl im Video als auch Fotobetrieb. Durch die Größe lassen sich auch noch schöne Aufnahmen bei schlechtem Licht realisieren. Ebenfalls toll ist die Möglichkeit Bokeh zu erzeugen, das kann die Kamera sehr gut und steht in vielen Fällen größeren Sensoren um nicht viel nach. Die A7ii ist klein sie ist leicht und der super Autofokus machen sie zu einer richtigen interessanten Alternative. Am interessantesten ist aber sicher der Preis der im Laufe der Jahre sehr sehr attraktiv geworden ist.
- Sensor
- Bildqualität | Foto & Video
- Größe & Gewicht
- Autofokus
- Preis
Leider gibt es aber doch ein paar Kritikpunkte. Viele davon haben eher mit der Bedienung und der Benutzung zu als wie mit den Funktionen, die geliefert werden. Insgesamt ist die Bedienung und das Menü nicht das intuitivste. Das fängt an bei einem eher komplexen Menü, bis hin zu einem ungünstig platziertem Video Record Button. Alles nichts tragisches aber summiert doch ein Nachteil. Es ist zwar positiv das es in dem Preissegment einen Sucher gibt, der löst aber nicht besonders scharf auf und auch das Display ist recht klein, spiegelt leicht und ist nicht das Schärfste. Der Akku ist leider auch recht klein, wenn man in den Flugmodus schaltet kann man aber mehr Laufzeit rausholen. DAs Überhitzungsproblem im Videomodus bei längeren Aufnahmen ist einer der größten Kritikpunkte. Wird die Kamera zu warm so schaltet sie sich einfach ab und man muss warten bis man wieder filmen kann. Im Videobetrieb stören vor allem der fehlende Bildstabilisator, sowie für ambitionierte Anwender die flachen Bildprofile und Mikrofon Eingang.
- Bedienung
- Sucher & Display
- Akku
- Videofunktionen
- kontinuierlicher Augen AF
- Lautloser Shutter
Insgesamt ist die A7II eine sehr gute Kamera die sich an manchen Ecken aber doch Schwächen erlaubt. Wer einen günstigen Einstieg in die Vollformat Fotografie sucht oder auch filmen mag ist mit der Kamera sehr gut bedient. Vor allem die günstigen Sony E Mount Objektive komplettieren das tolle Angebot. Die Kamera eignet sich perfekt für Landschaftsfotografie, Architektur, Tiere, Sport, Urlaub, Menschen und zu Hause für Familienfotos oder Filme. Viele der angeführten Schwächen werden hier kaum eine Rolle spielen oder man findet gute Workarraounds. Wer hauptsächlich filmt, speziell die Portraitfotografie oder Tier bzw. Sportfotografie forcieren will oder generell eine Kamera sucht mit der ein Einstieg in die professionelle Fotografie möglich sein soll, sollte sich vielleicht nach Alternativen umsehen.
Der Kauf der Sony Alpha 7 II ist aber im Jahr 2023 nur noch gebraucht sinnvoll. Die Angebote von neuen Exemplaren um 900€ -1000€ sind im Vergleich zur Sony Alpha 7 III die teilweise um 1200€ neu angeboten wird einfach nur überteuert.
